1A Piercing Studio in Wien | 1070 Wien, Mariahilferstrasse 100 | piercing@trend-agent.at

Was passiert beim Piercen & Dehnen

 

Wir unterscheiden zwischen der klassischen Piercingtechnik und den neuen Techniken bei Surfacepiercings:


Piercing:

Klassisch und über Jahre bewährt: das Piercen, also Durchstechen der Haut mit einer sterilen, einweg Venenverweilkanüle (Venflon).
Wir stechen die meisten Piercings von 1,2 mm bis 2,0 mm mit sterilen Einwegkanülen. Je nach Wunsch und Körperstelle entscheiden wir mit Ihnen zusammen, was das Beste für Sie ist. Natürlich verwenden wir nur sterilen Titan-, bzw. PTFE-Schmuck als Ersteinsatz.

 

 

Surface Piercing:

Surfacepiercings sind im Trend. Ob an der Hüfte, im Nacken, im Gesicht - jeder hat es, jeder will es. 

Wir stechen Surfacepiercings mit viel Know How und Erfahrung. Auch hier kann man auf unser Wissen und Expertiese vertrauen. Jedoch sollte jeder Kunde wissen, dass Surfacepiercings meistens irgendwann einmal vom Körper abgestoßen werden und dann entfernt werden sollten.



Single Point Surface Piercing:

Die neuen Schmuckstücke, die für viel Aufsehen sorgen heißen umgangssprachlich "Implantat" sind aber keine echten Implantate wie z.B. ein Brustimplantat, sonder Single-Point-Surface-Piercings da es nur einen Zugang gibt. Man nennt diese Art von Schmuckstücken Dermal Anchor.
Sie können sich verschiedenste Aufsätze mit und ohne Stein an fast allen Körperstellen platzieren lassen. Wir arbeiten nach der neuesten Technik und verfügen über entsprechendes Fachwissen und das notwendige Arbeitsmaterial. Nur so können wir Ihnen ruhigen Gewissens ein Single Point Surface Piercing einsetzen. 

Auch diese Surfacepiercings werden irgendwann einmal vom Körper abgestoßen und sollten dann fachgerecht entfernt werden.

 

 

Dehnen:

Wir piercen nicht nur sondern dehnen auch Earlobes (Ohrläppchen) und Itimpiercings etc.

Wenn man später sein Earlobe dehnen will, spart man sich viel Zeit und einigen Ärger, wenn man gleich zu Anfang das Lobe mit 2,0mm stechen lässt.
Bei den Ohrknorpelpiercings hingegen empfehlen wir jedoch die klassische Methode des Piercen mit 1,2mm bis 1,6mm. 

Jedes Piercing kann man Dehnen, jedoch ist das nicht immer sinnvoll. Bei einigen ist dies sogar empfohlen (damit sie nicht auswachsen) bei anderen hingegen wachsen Piercings nach dem Dehnen erst recht aus. 

Daher sollte nur der Profi dehnen und der Kunde auf sich auf dessen Rat und Empfehlung verlassen. 

Hier und da dehnt man auch ein fast zugewachsenes Piercingloch bzw. den Stichkanal dessen auf. So spart man sich das neu Stechen und damit verbundene Kosten, da das Dehnen billiger ist. Zudem stellt es keinen neuen Eingriff dar und somit ein geringeres Abheilungsrisiko. 

Egal warum und was gedehnt werden soll, wir machen es so, dass es für den Kunden am besten ist!!!

 

Piercen / Dehnen & Co.

Alles schön und gut, wir können viel und wissen wie es geht. Nur durchführen können wir nicht alles, wenn das Gesetz dies verbietet oder die Anatomie eines Kunden etwas nicht zulässt. Daher wird immer vor dem Eingriff beim Eintreffen im Piercingstudio entschieden was gemacht oder unterlassen wird. Zusammen mit dem Kunden ist abzustimmen was für ihn und das gewünschte Resultat unter Berücksichtigung der Gesundheit und Anatomie unbedenklich umsetzbar ist.

 

 

So wird bei uns gearbeitet. (Clicken und Drehen für Erklärungen)

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